Flussabenteuer
Wo: Thaya – March (AT/CZ/SK)
Teilnehmer: Gruppen von 4-8 Teilnehmer
Termine: Auf Anfrage (zwischen 01.06. – 31.12.)
Kosten: Auf Anfrage
Mit dem Kanu im Rhythmus der Natur am Fluss entlang zu wandern ist ein unvergessliches Erlebnis. Eingebettet von ursprünglichen Au-Wäldern und begleitet von einer faszinierenden Tierwelt, ist man der Wildnis ganz nah.
Ausgerüstet mit dem notwendigsten fahren wir 4 Tagen und 3 Nächten mit den Kanus etwa 90km entlang den beiden Flüssen Thaya und March (Die Strecke lässt sich beliebig in Distanz und Dauer variieren).
Den Flusslauf umgeben mehrere Naturschutzgebiete. Die gesamte Strecke ist auch Teil des internationalen Umweltprojekts „Grünes Band Europa“. So sind Wildtierbegegnungen keine Seltenheit und man trifft zB. auf: Biber, Otter, Hirsche, Reiher, Eisvögel, Bienenfresser, … genauso Karpfen, Hechte und mit etwas Glück können wir auch den beeindruckenden Seeadler beim Jagen beobachten.
Die Nachtlager schlagen wir direkt an den Ufern der tschechischen oder slowakischen Seite auf und übenachtet wird ausschließlich im Freien. Nach einem langen Tag am Wasser lassen wir das Erlebte in gemütlicher Runde ausklingen und lauschen den Rufen der Eulen.
Kurz bevor die March in die Donau mündet, endet unsere Reise.
Enthalten ist:
- 4 Tage begleitete Kanutour
- Voll-Verpflegung
- Bootsmiete, Schwimmweste, 1 Seesack p.P., Paddel
- Transfer von Ausstieg zurück zum Bahnhof
Nicht enthalten ist:
- An- & Abreisekosten
- Ausrüstung für die Übernachtungen
Bei Interesse vereinbaren wir gerne ein gemeinsames Treffen, Telefonat oder Online-Meeting wo wir die Reise und Details besprechen. Mit der Anmeldung schicken wir alle weiter relevanten Infos, einen Anreiseplan sowie eine Equipmentliste aus.
Das Flussabenteuer wird in Kooperation mit DIE RAUMHALTEREI veranstaltet.
Alle weiteren Infos folgen bei der Anmeldung.
Es gelten die AGBs und Datenschutzbestimmungen
„Von den Geheimnissen des Flusses aber sah er heute nur eines, das ergriff seine Seele. Er sah: das Wasser lief und lief, immerzu lief es, und war doch immer da, war immer und allzeit dasselbe und doch jeden Augenblick neu!“
Hermann Hesse